Donnerstag, 23. März 2023

Fahrt nach Guadalest

Heute haben wir ein paar Kilometer abgerissen!

 Kann man wohl sagen. Und sogar einige mehr als nötig gewesen wären! Aber das war mal wieder meiner Trägheit zuzuschreiben. Ich war zu faul die Route, die das NAVI mir vorgegeben hatte, zu überprüfen. Und da sind wir ganz viele Kilometer auf der Autobahn unterwegs gewesen. Das war wohl der schnellste Weg, aber dafür deutlich länger. Ich wunderte mich schon, dass mir die Strecke so unbekannt vorkam und wir bis kurz vor dem Ziel gut ausgebaute, breite Landstraßen befuhren, während wir in den Vorjahren schmale, kurvenreiche Straßen unter den Rädern hatten. Auch Irmgards Liebligskiosk vermissten wir auf dieser Route.
Diesen imposanten Felsen hatte ich früher noch nicht gesehen. Er befindet sich auf der Strecke von Benidorm über La Nucia nach Guadalest.

Wir sind angekommen! Einen Parkplatz konnten wir auch ergattern, so stand der Ersteigung des Bergdorfes nichts mehr im Wege. Eigentlich ist Dorf nicht die richtige Bezeichnung. Aber daran will ich mich nicht länger auslassen. Jetzt kommen die Fotos:












auf der Heimfahrt haben wir Irmgards Lieblingkiosk wieder gefunden und eine Einkaufspause eingelegt.


Am Ortseingang von Oliva rutschte uns noch kurz das Herz in die Hose. Stau; es ging nur langsam weiter. Und dann sahen wir sie. Polizisten in Kampfanzügen mit Waffe vor dem Körper und grimmigem Blick! Wen suchen die, oder nur allgemeine Kontrolle? Danach sah es nicht aus, denn es standen keine Fahrzeuge am Rand die kontrolliert wurden. Aber wir durften unbehelligt weiterfahren: Uff, waren wir froh! 

Und somit war´s das für heute. Morgen gehts auf ein neues Abenteuer. Nee, noch ein Abenteuer, das wollen wir wirklich nicht. Tschüss bis Morgen

Mittwoch, 22. März 2023

Naja viel hatten wir heute nicht auf dem Zettel.

 Nein, der Daumen ist nicht blau angelaufen!

Der blieb unbeschadet, hat meine Dummheit schadlos überstanden!

Nun will ich aber erst noch einen Nachtrag von gestern Abend liefern. Irmgard war nach ihrem langen Marsch doch ziemlich geschafft und hatte sich gleich nach dem Abendessesen ins Schlafgemach begeben und war auch erschöpft eingeschlafen. Ich selbst saß, wie üblich, am PC als es plötzlich an der Tür klopfte. Etwas überrascht öffnete ich die Tür und erkannte in der Dunkelheit anfangs nur einen großen Bumenkübel. Einen Moment später hatte ich einen etwas besseren Durchblick und Lichtblick! Erika  und Petra standen vor mir und hielten mir die Margeriten entgegen. Die wollten sie Irmgard schenken. So eine liebe Geste, und schade dass Irmgard die Blumen nicht direkt entgegennehmen konnte! Aber dafür hat sie sich dann heute Morgen sehr darüber gefreut!

Und was war heute sonst noch los? Ganz unüblich machten wir heute eine Einkaufsrunde. Da gibt es nichts zu berichten.
Bei Carlo´s sorgte ich heute für Aufsehen. Nee, das ist etwas übertrieben. Da Irmgard bekanntlich immer intensiv die Angebote prüft, dauert ihr Einkauf in der Regel sehr lange. Mir sehr viel zu lange. Und da ich nicht so ewig herumstehen mag, weil ich dann Schmerzen bekomme, hatte ich heute meinen kleinen Dreibein Klappsitz dabei, und mich damit vor der Ladentür niedergelassen. Das fand, zumindest bei etlichen Menschen, Beachtung. Auch bei Carlo selbst, der das mit einem "Daumen hoch" quittierte!

hier mein fetter Hintern auf dem Dreibein. Aus Mangel an einem Selfistick konnte ich mit der Kamera keinen größeren Abstand zum Objekt herstellen.
Damit ist auch der heutige Tag abgehandelt. In diesem Sinne Tschüss bis Morgen. Schlaft gut.

Dienstag, 21. März 2023

Ich hatte sturmfreie Bude!

 Monika und Irmgard allein unterwegs.

Da haben sich unsere Frauen heute mal frei genommen, wollten ohne die Kerle unter sich sein! Sei es ihnen gegönnt!

So hatte ich mal richtig freie Bahn, um am und im Mobil zu werkeln, ohne dass mir meine Frau im Wege steht oder mich mit Fragen nervt, was ich denn nun schon wieder mache?! 
Also, kaum alleine, gehe ich ans Werk. Ich will unter dem Wohnmobil etwas kontrollieren. Dazu entferne ich die Treppe, über die gestern so heiß diskutiert wurde, hebe das Heck des Mobils mit den Hubstützen an, und krieche darunter. Eine Decke hatte ich auf dem Boden ausgebreitet. 
Inzwischen war Bernd dazugekommen, um mir bei Bedarf Hilfe zu leisten. Doch hatte ich dafür keinen Bedarf. Meine, mir selbst gestellte Aufgabe war es, zu ergründen 
ob dort unten an der Hinterachse genug Platz vorhanden ist um stärkere Stoßdämpfer einbauen zu können. Ergebnis? Passt! Doch bei dieser Erkenntnis belasse ich es erst einmal. Ob denn tatsächlich in diese Richtung etwas geschieht, wird später entschieden! 

Ich komme wieder unter dem Fahrzeug hervorgekrochen, und was sieht Bernd als erstes? Ich habe meine schöne Strickjacke eingesaut! Oh je, eigentlich hatte ich die ja ausziehen wollen, doch ich war wieder zu schnell, konnte die Zeit nicht abwarten. Wenn das Irmgard sieht, dann gibt es aber ein Donnerwetter! Deshalb denke ich schon darüber nach, die selbst zu waschen, bevor meine beste Frau der Welt das entdeckt!

Inzwischen gesellte sich unser Nachbar Dieter zu uns. Die Arbeit ruhte erstmal. Wir waren am Schnacken! Und wie, aber eigentlich immer wieder dasselbe Thema: Die Politik der Grünen und deren Unfähigkeit vorauszudenken. Die sehen immer nur ihre Ziele, erkennen aber nicht wie durch diese brutale Verbotspolitik die deutsche Wirtschaft den Bach runter gehen wird. In unseren Augen führen nicht Verbote zum Ziel, sondern nur der eine Weg, den Ingenieuren die Möglichkeit und Freiheit zu bieten um neue Techniken zu testen und auf diesem Wege sogar ganz neue Möglichkeiten zu finden. Das könnte sogar zu einem wirtschaftlichen Aufschwung führen. Aber durch die Verbote werden alle diese Möglichkeiten abgewürgt. Entschuldigung, dass ich ein wenig abgeschweift bin, aber was momentan in Deutschland abläuft, findet überhaupt keine Zustimmung bei mir!  

Inzwischen hat Dieter sich verabschiedet und wir begeben uns zum WoMo von Bernd. Der möchte mich gerne als Glücksengel in seiner Nähe haben. Wieso das? Bernd ist ein wenig skeptisch, dass nach dieser monatelangen Standzeit die Elektronik in seinem Auto die einprogammierten Aufgaben nicht mehr im "Brain" vorhanden sind, sich quasi selbst gelöscht haben. Doch wirklich helfen könnte ich ihm dann auch nicht. Aber ich konnte ihn natürlich unterstützen, die einzelnen Funktionen mit zu überprüfen. Um es kurz zu machen: Es funktionierte alles so wie es sein soll! Nun ist Bernd total erleichtert und kann sich unbeschwert an die Arbeit machen und die ganzen Spezialaufbauten auf seinem Grundtück entfernen und verstauen. Denn Karin und Bernd wollen uns schon in knapp drei Wochen verlassen und langsam die Heimreise antreten.   

Wieder zurück auf meinem Stellplatz nehme ich tatsächlich als erstes die Strickjacke in die Hand und wasche die aus. Anscheinend war das erfolgreich, denn ich konnte keinen Schmutzflecken mehr entdecken. Das ist gut so.

Nun beginnt die härtere Arbeit: Den Teppichboden reinigen. Das kostet Kraft, so verschmutzt wie der war. Das ist ein leidiges Thema. Als wir uns für einen neuen Teppichboden entschieden hatten, waren wir wohl nicht kompetent genug, so einen Belag auszusuchen der den Schmutz nicht magnetisch anzieht. Doch nun müssen wir damit leben.

Die Arbeit ist erledigt, ich erhole mich davon. Und schon biegt Irmgard um die Ecke. Sie ist von ihrem "Ausflug" zurück.

Diese Info von ihrem Schrittzähler hat mir Monika geschickt. Als Beweis wie tüchtig sie marschiert sind. Sie waren im "EL Tou", einem kleinen, etwas versteckt liegenden Restaurant.

Das finden die beiden Frauen sehr interessant, und so ist es immer eine Freude für sie, den Besuch mit einem langen Marsch zu verbinden.

Ich habe für heute nur noch eines auf dem Plan: Mit dem Fahrrad zur Post zu fahren und dort eine Postkarte einzuwerfen.

Tschüss liebe Freunde, das war´s für heute.

Nun muss ich doch noch etwas hinzufügen. Damit seht Ihr mal wie dummbaddelig ich bin! 
Also ich will eben die Wohnmobiltür schließen und stelle fest, dass sich da auf der Innenseite ein dicker, fetter Grashüpfer niedergelassen hat. Wusstet Ihr, dass die ganz schön fest kleben? Jedenfalls saß er auf der Glasscheibe und ließ sich nicht so einfach entfernen. Ich musste schon gewalttätig werden um ihn da zu lösen. Doch ich blieb Sieger! Jedoch die "Strafe" folgte auf dem Fuße. Denn der Grashüpfer war fort und ich wollte nun schnellstens die Tür schließen. Leider war ich einerseits zu schnell, und andererseits zu langsam: Der Daumen befand sich noch im Türrahmen. AUTSCH!

Montag, 20. März 2023

Es war was los!

 Heute wie angekündigt, die Kaffeerunde!

Huch, wir haben ja gar keine Schlagsahne vorrätig, zumindest nicht genug. Ein Hilferuf bei Karin, falls sie heute zu 
Carlo´s fahren, doch bitte welche mitzubringen, ging ins Leere. Eine Fahrt zum Deutschen Eck war nicht geplant. Na gut, dann fahre ich heute noch mit dem Fahrrad schnell zu LIDL in Oliva. Doch Irmgard hatte eine bessere Idee, zumindest wenn sie funktionierte: Da wir sowieso kein Brot zum Frühstück hatten, wollte sie zum Mini-Supermarkt am Platz gehen und dort Baguette einkaufen. "Dann schaue ich mal was der kleine Laden sonst noch zu bieten hat", so war der Gedanke meiner Frau. Sie kam mit einer gefüllten Einkaufstasche freudestrahlend zurück. Sie hatte Erfolg und konnte so einiges für unser Kaffeekränzchen erbeuten.

Meine Aufgabe war es, die Markise auszufahren und den Sunblocker anzubringen. Da hatte ich Zeit genug. Ich schaffte es sogar ohne fremde Hilfe das große Trumm in die Kederleiste enizuziehen! Die Erdnägel, in meinem Fall 
-schrauben musste ich sowieso ohne Hilfe in den Erdboden prügeln, da konnte mir keiner helfen. Aber mit dem vorhandenen Akkuschlagschrauber war das durchaus zu bewältigen! 

der Sunblocker und die Markise sind in Position.

die Gäste treffen ein.

Irmgard hatte, natürlich wie immer, für die Leckereien gesorgt. Es waren Törtchen mit Kirschen gefüllt, und je nach Gusto eine Kröung mit Schlagsahne obendrauf! 



Aber das war ja noch nicht alles, denn ohne Alkohol fehlt doch noch etwas. Lambrusco ist hier das Stichwort! Passt doch zum südlichen Flair.
Und dann kamen wir richtig in Fahrt. Mit den Gesprächen und Diskussionen meine ich. DAS THEMA Nummer eins wurde meine, in Eigenbau, hergestellte Treppe für den Einstieg ins Wohnmobil! Monika wollte die unbedingt farbig und mit Blümchen verziert haben, ich war völlig dagegen! Die Funktion ist für mich das Wichtigste. Egal, es wurde eine lange, heftige und lustige Diskussion. Natürlich ohne Ergebnis. Wenn wir wieder zuhause sind, dann könnte ich noch einmal darüber nachdenken, diesen Prototypen neu zu bauen, und dann etwas eleganter zu gestalten. Doch da lege ich mich noch nicht fest!
Um diese Treppe, hier noch im Probestadium bei uns zuhause, drehte sich das hitzige Gespräch.

Auch der schönste Tag geht einmal zu Ende. Und so auch dieser. Wir waren alle happy, ein schöner Nachmittag!

Schlaft gut, dann bis Morgen!


Sonntag, 19. März 2023

wenn das so weitergeht dann steht hier noch öfter ein NIX!

Wenigstens etwas........

möchte ich heute berichten, auch wenn es im Grunde langweilig ist.
Heute kam Bernd zu uns um zu quatschen und zu tratschen. Aber über was wir speziell geredet haben, das weiß ich schon garnicht mehr! Alzheimer läßt grüßen. Ich kann mich nur noch an ein paar Technikthemen erinnern, die aber völlig unwichtig waren und ich sie Euch deshalb auch vorenthalten möchte. Lediglich eines habe ich noch im Gedächtnis behalten, dass wir Morgen bei uns eine Runde Kaffeeklatsch abhalten wollen. Monika und Olaf werden auch dabei sein. Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann werden wir sechs Personen sein. Das wird ja ein Gebrabbel werden! Natürlich werden wir im Freien sitzen, denn die Sonne verwöhnt uns momentan. Ich werde dann wohl den Sunblocker, den ich eigentlich schon für diese Saison abgeschrieben und ganz weit weg verstaut hatte, wieder zum Einsatz bringen. Das bedeutet: Wir gehen für die Zukunft von ganz schönem, sonnigen Wetter aus! Die WetterApp zeigt es so an.

Und nun noch etwas aus der Küche geplaudert: Heute wird es ein Schweinefilet für mich geben! Darauf freue ich mich schon. Und hochmotiviert machte ich mich an die Arbeit um den Gaskocher auf Vordermann zu bringen. Das ist wirklich kaum zu glauben wie viel Sorgfalt und Pflege ein so banales Küchengerät benötigt! Ich musste schon wieder die Brenner ausbauen und reinigen, weil sich darin Koksreste gebildet hatten und die Flammen nicht mehr vernünftig brennen ließen. Damit hatte ich, auch unter Einsatz von elektrischen Geräten, gut zu tun. Es verging eine lange Zeit mit dieser Arbeit. Dafür strahlt der Gaskocher jetzt wieder wie neu.

Und als Belohnung dafür erhielt ich von Irmgard das angekündigte Stück Fleisch zum Abendessen, das war so suuuper und auch medium gebraten, es war einfach zum Niederknien!   

Ich werde heute bestimmt gut schlafen. Und das wünsche ich Euch auch!






Samstag, 18. März 2023

so gut wie NIX!

 



Auch wenn da oben NIX steht, so will ich das ein ganz klein wenig abmildern:

Der Vitamindrink, von Irmgard täglich handgepresst!

Und hier die Stiefmütterchen als Deko auf unserem Campingtisch im Außenbereich.




Und das war´s für heute Leute. Tschüss bis denne.

Freitag, 17. März 2023

Der Start war peinlich!

 Heute war nicht mein Tag!

Ich wollte einfach nicht aufstehen. Jedoch wenn sich das Smartfone meldet, dann überwiegt meine Neugier und ich sprinte sofort zum Handy! So auch heute Morgen. Tochter Sandra teilte mir mit, dass mein Auftrag, den sie mir erteilt hatte ein totaler Flop war! Oh, das tat weh! Ich hatte keine Erklärung dafür wieso das schief gelaufen war. Ok, das will ich klären und rief bei der Firma an, der ich den Auftrag für das Erstellen eines Puzzle gegeben hatte. So richtig konnte ich dabei auch keine hundertprozentige Schuld meinerseits erkennen. Aber es musste die Kuh vom Eis! So erklärte mir die Dame am anderen Ende der Leitung was ich denn tun könnne um dann doch noch das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Ich will nicht weiter ins Detail gehen, jedoch erstellte ich einen neuen Auftrag für das Puzzle. Es sollte ein Geburtstagsgeschenk für die Azubine im Geschäft werden. Jetzt wird es wohl hoffentlich klappen. Obwohl die Zeit drängt!

Gestern hatte Heribert einen neuen Termin beim Arzt seines Vertrauens um die Rückenprobleme mit ihm zu besprechen. Natürlich war ich neugierig und fragte per WhatsApp nach dem Ergebnis. Eine Antwort blieb aus. Dafür hielt einen Moment später ein PKW bei uns an. Der Heribert stieg aus und wollte mir berichten. Ich jedoch saß noch am Frühstückstisch in meiner Nachtbekleidung. Ich hatte mich noch nicht tagesfein angezogen weil ich noch zum Duschen gehen wollte. Aber das war mir schon peinlich. Aber tapfer öffnete ich die Wohnmobiltür und trat dem Heribert in diesem Aufzug entgegen. Er nahm es gelassen hin und berichtete nun, dass er doch eine OP hier in Spanien machen lassen werde. Er hat volles Vertrauen zu dem Arzt. Montag geht es ins Krankenhaus und Dienstag ist dann die OP geplant. Wir wünschen ihm vollen Erfolg!

Von unserer üblichen Freitags-Einkaufsrunde zurück, meldeten sich Monika und Olaf. Sie hatten eine größere Runde durch Spanien und Portugal hinter sich und haben nun wieder auf KIKO angedockt. Die Beiden werden jetzt wieder einige Wochen hier auf dem Campingplatz vebringen.

Bei uns verlief der weitere Tag wie gewohnt ohne große Ereignisse. Wir sprachen uns mit Bernd und Karin ab, und wollten heute Abend noch einmal ins Restaurant "Classic", um zu testen ob sie denn auf die Konkurenz nebenan eine gute Antwort gefunden hatten. 

Das Wichtigste war für uns die Sangria! Die war hier immer Spitze und auch heute wieder! Hmm, die schmeckt vorzüglich und macht auch ganz schön duhn.


Und was wir zum Verspeisen bestellt hatten zeige ich Euch mit diesen Fotos:



Der Texasburger fand gute Zustimmung, die anderen Speisen möchte ich mal als etwas neutral bewerten. Kann man essen, aber rissen uns nicht vom Hocker. Trotz allem hatten wir einen schönen Abend. Wir waren fröhlich und bewegten uns froh gestimmt gen Nachtquartier.

Und damit ist für heute alles geschrieben. Bis to morrow.


Wir haben die Schnauze voll!

Ja, von dem Fahren auf deutschen Autobahnen!  Nur Stau! Auch heute wieder, da haben wir für 260 Kilometer fünfeinhalb Stunden benötigt! Nee,...