Donnerstag, 22. Dezember 2022

mal was Neues.

 Haben wir denn heute schon Weihnachten?

Nein natürlich nicht, aber fast! Komischer Einstieg von mir? Naja, ein klein wenig darf ich ja ruhig etwas spinnen, oder vielleicht Spannung aufbauen?

Ok, hier die Auflösung: Irmgard hatte vor einiger Zeit angeregt, dass wir uns doch vielleicht ein faltbares Campingregal für das Beistellzelt gönnen sollten. Damit hätte sie dann mehr Möglichkeiten das eingekaufte Obst, Gemüse und weitere Lebensmittelvorräte elegant außerhalb des Wohnmobils abzustellen. Das bringt Komfort und mehr Platz. Meine spontane Antwort lautete: Nein!

Doch nun, nach einiger Zeit und Praxiserfahrung änderte sich meine Meinung dazu. Doch, das wäre nicht übel. Im Internet machte ich mich schon ein wenig schlau, was es am Markt so gibt und wieviel es denn kosten würde. Das so gefütterte Hirn gab sogleich eine Richtung vor. Und die hieß Christian! Eigentlich ganz logisch!
Heute wollte Irmgard gerne zum "Deutschen Eck" und zur deutschen Apotheke, bestimmte Medikamente einkaufen. Das passt doch optimal, fahren wir doch direkt an Christian vorbei, brauchen wir nur einen kleinen Haken schlagen! So machen wir das.

Irmgard war etwas irritiert, als ich sie aufforderte mich doch mit in den Campingladen zu begleiten. Tatsächlich hatte Christian einige Muster unserer Begierde in der Ausstellung stehen. Überraschend schnell einigten sich meine beste Ehefrau der Welt und ich auf ein Modell. Das war lagermäßig vorrätig und wanderte so ohne Umschweife in den Kofferraum. Den Aufbau zeige ich Euch dann später.

So, weiter zum Carlos und dann zur Apotheke. Schon aus einiger Distanz wunderte ich mich, dass die Leuchtreklame ausgeschaltet war. Und tatsächlich war auch noch das Scherengitter verschlossen. Aber ein kleiner handgeschriebener Zettel am Fenster zeigte uns an: Wir sind umgezogen! Jetzt befinden wir uns am Kreisverkehr. Ok, nichts wie hin! Sofort leuchtete uns auch schon hell und klar das "Pharmacia" Schild entgegen. Und auch einen Kundenparkplatz gibt es hier!



Ein supermoderner Luxusladen. Auch im Inneren bestätigt sich der erste Eindruck! Wir sind fast erschlagen! Aber was ja viel wichtiger ist, wir erhalten die gewünschenten Medikamente! Und das vollautomatisch! Ist das Medikament im PC eingegeben und als vorhanden bestätigt, dann kommt die Packung Sekunden später durch eine Klappe in der Wand herausgefallen.
Auch das Angebot in den Regalen und Schränken machten uns einfach sprachlos. Ich jedenfalls konnte so schon mal Sichtkontakt mit den Rollatoren aufnehmen. Hoffentlich bleibt es auch in der Zukunft beim Sichtkontakt!


Nun zeige ich Euch den Aufbau des neuen Regals in der Reihenfolge der notwendigen Schritte.




Fertig, und auch schon eingeräumt.

Mittwoch, 21. Dezember 2022

Mittwoch, und nichts Neues!

 Ist das eine Ruhe heute!

Ja tatsächlich total ungewöhnlich. Läuft doch sonst schon in den frühen Morgenstunden die Waschmaschine bei unseren Nachbarn auf dem rückwärtigen Grundstück. Und das in der Regel ununterbrochen den ganzen Tag über. Ist die erste Trommel durch und kündigt ihren baldigen Stopp durch lautstarkes Poltern beim Schleudergang an, so dauert es nur einen kurzen Moment und die nächste Waschladung geht in Betrieb. Man munkelt ja, dass die Clique in der Straße dort alle ihre anfallende Schmutzwäsche von der Nachbarin waschen läßt. Und heute war mal Waschpause, wie angenehm!

Ich kann nur sagen, dass ich mich heute, außer auf dem Weg zum Müllcontainer und der Flaschen- und Plastiksammelstelle, keinen Schritt von unserer Parzelle bewegt habe. So träge kann man sein!

Doch ein lustiges Ereignis konnte ich dabei erleben: Urplötzlich erscheint vor mir ein Golden Retriever und wedelt mit dem Schwanz, möchte von mir gekrauelt werden. Ok, mache ich natürlich. Er hat jedoch nicht lange still gehalten, sondern sprintete direkt ins Mobil, in dem Irmgard sich hinten im Schlafbereich gerade ihre Lieblingssendung im TV reinzog. Doch dann entdeckte er auf dem Tisch einen großen Teller voller Hühnerfleisch!
Achtung Alarm!!! Gerade stellt er seine Forderpfoten auf den Stuhl um dann die leckeren Fleischstücke zu fressen. So eben noch rechtzeitig konnte Irmgard das verhindern! Nun aber raus an die frische Luft mit dem Tier.

Einen kurzen Moment später hörte ich dann Hundegebell und -gequietsche aus der Richtung eines englischen Kastenwagens. Vor kurzem noch war das Herrchen dort voller Inbrunst damit beschäftigt seinen Hund zu striegeln. 




Doch nun erschien der Golden Retriever wieder bei mir und zeigte voller Stolz eine Hundebürste, die er im Maul trug und offensichtlich nach einer günstigen Stelle suchte um die zu vergraben. Der Versuch, ihm die Bürste abzunehmen misslang mir gründlich. Der Hund nahm lieber Reißaus, verschwand durch die Hecke und ward nicht wieder gesehen.

Ich ging zu dem Engländer hinüber und konnte ihm verständlich machen in welche Richtung sich seine Hundebürste davon gemacht hatte. So ging er in den nächsten Gang, dort wo auch die andere Hundmeute ansässig war. Ich hörte dann kurze Zeit später lautes Gelächter aus der Richtung. Etwas später kam er dann wieder bei mir vorbei und zeigte freudestrahlend die zurückeroberte Hundebürste!

Und somit geht wieder ein Tag, ein sehr ruhiger Tag zu Ende!

Dienstag, 20. Dezember 2022

prima Wetter

Was macht man an einem Tag wie diesem?

Erstmal nix! Oh, Schock im Display wird eine leere Gasflasche angezeigt! Also doch was tun, nämlich vorrangig eine volle Gasflasche holen und die am Mobil gegen die leere tauschen. So, das wäre erledigt. Danach das übliche Prozedere wie jeden Tag. Nach und nach kommt mir dann doch das Eine oder Andere in den Sinn was ich noch tun könnte.

Meine Geldbördse, die ich schon mal reparieren ließ; die Schnalle, durch die der Gürtel gezogen wird, hatte ich neu vernähen lassen. Der "Mister Minit" hat ab keine Qualität geliefert, hat nur kurz gehalten. Da mir zufällig schwarzer Zwirn und auch Nähutensilien aus einem Schrankfach entgegen fielen, deutete ich das als Wink mit dem Zaunpfahl. Mache es selber! Na, dann schreite ich mal zu Tat. Schnell noch eine kleine Zange aus dem Werkzeugkasten geholt, und los ging es. Und was soll ich Euch sagen? Es klappte. Zwar kann ich mit dem Ergebnis keine Meisterschaft gewinnen, aber die Naht hält bestimmt besser als jene vom Fachmann. 

die untere Naht, das ist sie, die ich irgendwie zusammengefrickelt habe.

Ach ja, wir wollen ja heute Abend mit Karin und Bernd gemeinsam zum WOK-Bufett fahren. Da muss ich im Auto ja die Rückbank noch vorbereiten. Die war durch diverse Kleinteile und Einkaufstüten belegt. Aufgeräumt, fertig zur Abfahrt. Aber der Start soll erst um 17.45 Uhr stattfinden.

Bei dem herrlichen Sonnenwetter muss man unbedingt ein paar Schritte gehen. Auch wenn ich nach wie vor für lange Fußmärsche nicht fit bin, so drehten wir doch eine kleine Runde vom KIKO-Port über den Strand bis zur Recepcion.

Auf dem Rückweg machten wir noch einen kleinen Abstecher zu Bernd und Karin. Eine Runde gequatscht und die Abfahrt zum WOK "festgetackert". Das wars dann auch für heute.

Hier nun eine kleine Fotoausbeute:



Hier entsteht ein neuer, fest installierter Pavillon. Der soll noch bis Weihnachten fertig gestellt sein.

es wird die Palme beschnitten. Gerade jetzt fällt ein Palmenwedel herab.


 

Montag, 19. Dezember 2022

Termin

 Der Wecker war heute für 08.30 Uhr gestellt.

Aber er musste garnicht tätig werden, da ich ohne äußeren Anlass von alleine wach wurde.

Was stand so wichtiges auf dem Plan? Unser gemeinsames Vorhaben, das linke Vorderrad vom "PHOENIX" abzuschrauben und damit dann zu einem Reifenhändler nach Gandia zu fahren. Ihr erinnert Euch noch, der Reifen war schwer beschädigt.

Ich bin ja im Besitz eines Profischlagschraubers mit Akkuantrieb, geeignet auch für schwerste Arbeiten an großen LKW-Rädern. Den bot ich Bernd an, um die Radmuttern problemlos, ohne Kraftaufwand lösen zu können. Die Arbeit jedoch wollte ich ihm selbst überlassen. Bernd war sowas von skeptisch, er konnte es nicht so wirklich glauben damit die Muttern lösen zu können. Ich musste ihn förmlich antreiben, doch nun endlich mal loszulegen. 



Beim ersten Ansetzen klappte es naaatüüürlich nicht! Ein kurzes Klicken, es passierte nichts. Bernd sein Kommentar: "Der Schrauber schafft es nicht!" Der dreht ja auch verkehrt herum, war sein weiterer Kommentar. Nein, der ist richtig eingestellt! Ich musste mich so beherrschen, nicht aus der Haut zu fahren, das war schon krass. Da sieht man mal wie die innere Einstellung einen Menschen beeinflusst! Nochmal, Bernd, nun drücke doch endlich mal den Powerknopf richtig durch! Tatsächlich, es kam das große Erstaunen: Wie nichts ratterte der Schlagschrauber los und die Muttern purzelten nur so vom Gewinde! Jetzt war Bernd wohl endlich überzeugt! Es standen jetzt auch weitere "Fachleute" um uns herum und staunten genauso, zu welcher Leistung das Werkzeug fähig war.


Das Rad wurde eingeladen und die Fahrt ging zum Reifenhändler. Dort wurden wir freundlich bedient, aber leider auch darüber informiert, dass die Lieferung genau dieses Reifentyps wohl einige Tage dauern würde. Ok, das können wir akzeptieren. Wir nahmen das Rad mit zurück und montierten es wieder am WoMo. Wenn das Auto einige Tage ohne das Rad dort gestanden hätte, dann wären nur wieder hunderttausend Fragen aufgekommen.

Irmgard und ich machten im Anschluß daran eine Rundtour in diverse Supermärkte. Wir haben da so unsere speziellen Anlaufstellen. Der eine hat dies, der andere hat jenes, und so kommen wir doch zu den gewünschten Lebensmitteln.

Zurück am Stellplatz, besuchten uns Anneke und Hans. Denen geht es nach den letzten Wochen Krankeit ganz langsam wieder besser. Und wir wollen die Beiden ja auch noch zum Essen einladen. Da haben wir uns terminlich noch nicht festgelegt. Erstmal hoffen sie, dass es ihnen bald wieder deutlich besser geht, damit ihnen das Essen dann auch schmeckt! Wir haben mal ganz locker Anfang Januar angepeilt. Unabhängig davon hatten wir eine gemütliche Runde und waren froh mal wieder miteinander reden zu können.

Eines kommt noch: Die Camper schräg gegenüber von uns werden den Platz verlassen. Sie haben sich eine Immobilie gekauft und wollen dort jetzt einziehen. Es ging ganz schön eng zu mit dem großen Wohnwagen. 





Aber, endlich mal ein Typ der auch einen Anhänger rangieren kann. Ganz locker und unaufgeregt rangierte er das Gespann zurück um die Ecke. Dann Vorwärtsgang rein und ab dafür. 

 

Sonntag, 18. Dezember 2022

Auch bei uns wird es weihnachtlich

Jetzt konnte ich nicht mehr länger dagegen halten.

Heute war es so weit, ich gab dem Drängen von Irmgard nach und beförderte den kleinen Weihnachtsbaum aus der Garage ans Tageslicht. Hier steht er nun auf dem Armaturenbrett und jeder kann ihn in voller Pracht zu bewundern. 


Als Ergänzung hängte ich auch noch eine magere Sternenkette dazu.

Ansonsten waren keine weitern Aktivitäten geplant. Doch wie es im Leben so ist, geschehen auch ungeplante Dinge einfach so. Bei uns war das heute Nachmittag. Irmgard saß im Außenbereich und ließ sich die Sonne ausgiebig aufs Haupt scheinen. Und........ Überraschung! Karin und Bernd hatten einen großen Spaziergang hinter sich und wollten uns nur mal begrüßen. Irmgard freute sich so sehr darüber, dass sie den Beiden einen Stuhl anbot und mich im  Schlafgemach aufscheuchte und an die Luft beförderte. Leicht benommen noch, stieg ich die Treppe hinab und registrierte unseren Besuch erst so nach und nach. Ok, langsam wurde ich munter, und die Gespräche kamen in Gang!

Plötzlich tauchte Irmgard mit einer Flasche APEROL und den entsprechenden Gläsern am Tisch auf. Die Frage, ob denn jemand dieses beliebte Getränk serviert haben möchte, wurde fröhlich mit "oh ja gerne" beantwortet. Den fehlenden, gekühlten Sekt konnte ich dann beisteuern. In der Kompressorkühlbox liegt fast immer eine Flasche Sekt, Weißwein und Lambrusco für den sofortigen Einsatz bereit.



Leute, es wurde ein schöner Nachmittag.

Samstag, 17. Dezember 2022

Wochenende.

 Es gibt heute nichts zu erzählen.

Oder.........vielleicht doch? Hmmm, nö eigentlich war heute so ein Tag ohne Erlebnisse, ohne Aufregungen. 

Doch etwas fällt mir dann doch noch ein. Da unsere Aufbackbrötchen und auch sonstiges Brot verbraucht war, musste einer von uns Beiden zum MiniSupermarkt am Platz und Baguette kaufen. Da ich heute früher wach war und auch schon Tagesfein zurechtgemacht war, fiel mir die Aufgabe zu, natürlich! Und nun kommt das Erwähnenswerte: Ich bin mit dem Fahrrad hingefahren und auch wieder zurück; ohne auf die Nase gefallen zu sein! Ich kann ja doch noch Fahrradfahren! Welch ein Erfolg!

Ja lacht nur, das sollte auch als Spaß so rüberkommen.

Aber tatsächlich konnte ich noch einen kleinen Erfolg für mich verbuchen: Es gelang mir den Bernd dazu zu bewegen, doch schon mal die Radmutterabdeckungen an seinem Rad mit dem defekten Reifen zu entfernen. Denn am Montag wollen wir das Rad demontieren und zum Reifenfachhändler fahren um dort einen neuen Reifen montieren zu lassen. So haben wir schon ein paar Minuten am Montag gewonnen. 

Und noch etwas könnte ich zum Besten geben: Irmgard hatte ja schon seit langem eine "Kirschsuppe" angesetzt - da werden Kirschen in Rum eingelegt und so lange ziehen gelassen, bis es ein köstlich schmeckendes Getränk mit Fruchtfüllung geworden ist. Und das war so köstlich gelungen, dass es täglich immer weniger Inhalt in dem Glas wurde. Merkwürdig, ob das langsam verdunstet ist? 
Egal, Irmgard entschied sich dazu für Nachschub zu sorgen. Also war das eine der Arbeiten die wir dann heute auch noch verrichteten. Man darf gespannt auf das Ergebnis sein. Weihnachten soll getestet werden!

Und hier habe ich noch ein paar Fotos aus meinem Fundus, nicht von mir fotografiert, zu Eurer Freude - gehe ich mal von aus - anghängt. 







Freitag, 16. Dezember 2022

Sonnenschein!

Da freut sich die Solaranlage........

heute bringt die Sonne ordentlich Energie in die Speicher! Und das kostenlos! 

Und auch die Wäsche ist ruckzuck trocken.

Na ja, wenn wir ehrlich sind, dann müssen wir natürlich die Investition dagegen rechnen. Aber das will ich garnicht, da ich es genieße, jederzeit und überall stehen zu können ohne das Stromkabel zu verlegen und in die Außeneinspeisung zu stöpseln. Und auch brauche ich für die Automatikstromsäulen kein Münzgeld mehr! Das ist mir der Komfort wert! 

Dieter ist derweil mit dem Aufbau des Windschutzes beschäftigt, naja, mehr oder weniger. 

Gerade jetzt hat er mich konfisziert um seine Internetverbindung mit dem KIKO-WLAN herzustellen. Der schätzt meine Kompetenz auf diesem Sektor völlig falsch ein! Aber was soll ich sagen, ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn. Soll heißen, dass ich die Aufagbe tatsächlich erfüllt habe. Glück gehabt!

Gestern schon hatte ich die Gasversorgung für sein WoMo erfolgreich hergestellt. Lediglich der Kühlschrank lief nur auf Netzstrom, wollte im Gasbetrieb einfach nicht funktionieren. Da hatte Harald nun heute die goldenen Finger und konnte den Kühlschrank ohne großes Zureden zum Arbeiten mit Gas bewegen.   

Ich hatte ja heute den finalen Termin beim Zahnarzt. Die Brücke sollte endgültig eingepasst, das Provisorium entfernt werden. Da nur eine kurze Zeit dafür eingeplant war, hatte ich Irmgard mit dabei. Sie wollte dann, während ich auf dem Behandlungsstuhl die Qualen ertragen musste, zu Carlo´s und dort in Ruhe, ohne den Druck von mir im Rücken einkaufen. Doch noch auf dem Weg zum Zahnarzt erhielt ich einen Anruf aus der Praxis, dass sich der Termin nach hinten verschieben würde, da ein Patient vor mir für Probleme gesorgt hatte. So nutzten wir die Zeit und besuchten noch den ALDI vor Ort.
Ich war nun trotzdem zu früh in der Praxis und musste warten. Für Irmgard ein Glücksfall: Sie konnte in aller Ruhe ihre Einkäufe erledigen. Und wie sie mir später berichtete, war sie auch richtig happy, da sie sehr erfolgreich alle Produkte auf dem Spickzettel in den Einkaufskorb legen konnte. 



Und ich musste noch ewig warten bis ich behandelt wurde. Und selbst das dauerte deutlich länger als geplant. Ich bewundere nur den Sven Reger, das ist der Zahnarzt, für seine Geduld. Gefühlt zwanzig mal setzte er die Brücke ein und nahm sie wieder heraus. Bearbeitete den Sitz, bis er endlich zufrieden war. Um 20.00 Uhr durfte ich dann endlich die Praxis als "geheilt" entlassen und mit Irmgard, die solange im Auto gewartet hatte, endlich die Heimfahrt antreten.

Wir haben die Schnauze voll!

Ja, von dem Fahren auf deutschen Autobahnen!  Nur Stau! Auch heute wieder, da haben wir für 260 Kilometer fünfeinhalb Stunden benötigt! Nee,...