Freitag, 7. April 2023

Karfreitag

Was ist los? NIX, fast NIX!

Frühstück im Freien
Dieter kam zum Schnacken dazu
erfreuliches Telefongespräch mit Daheimgebliebenen 
An Dieter´s WoMo die Gasfilterkartuschen der Duomatik getauscht
In der Sonne gelegen, Zeitschriften gelesen
Mittagsschlaf abgehalten
diese Zeilen geschrieben
Goldkassette entsorgt
zu Abend gegessen.

Das war´s für heute Leute. Weiterhin frohe Ostern und..........


 


Donnerstag, 6. April 2023

Jaaaa!

 Wie gestern schon erwähnt habe ich heute Vormittag einen Termin in der "Clinica Glorieta" in Denia. Heute blieb Imrgard daheim, ich fuhr alleine dorthin. Schließlich bin ich ja schon groß! Und helfen könnte sie mir sowieso nicht, sie müsste nur stundenlang im Wartezimmer herumlungern. Sehr pünktlich erreichte ich mein Ziel und meldete mich an der Rezeption. Und bekam auch sogleich einen Schock! Die Aussage der freundlichen Dame, "Sie haben hier und heute gar keinen Termin", machte mich kurz fassungslos. In Gedanken ließ ich noch den "Film" vor meinem geistigen Auge passieren, wie das denn gestern abgelaufen war. Nein, ich war mir hundertprozentig sicher, ich hatte heute einen Termin. Als die Dame mich dann fragte, bei welchem Arzt das denn sein solle, da machte es Klick bei mir. Ich will ja garnicht zum Arzt, sondern es soll doch ein MRT gemacht und geröntgt werden. Und da kam auch von dem Mädel hinter dem Tresen ein lautes JAAA, das ist dann auch klar! Ich durfte mich ins Wartezimmer begeben und noch ein wenig warten.

Nach 20 Minuten holte mich eine freundliche Dame ab und nahm mich mit in die Röntgenabteilung. Es wurde ein dynamisches Röntgenbild angefertigt. Das heißt, ich wurde in mehreren Positionen fotografiert. Das ging zügig. Im Anschluß daran nahm mich ein anderes Mädel unter ihre Fittiche und führte mich ein paar Häuser weiter in die Don Carlos Klinik. Hier wurde das MRT angefertigt. Und zwar sofort und umgehend. Keine Wartezeit! Nachdem alles erledigt war erhielt ich an der Rezeption die Rechnung zur sofortigen Begleichung, und, was mich besonders freute, gleich die USB Sticks mit den gespeicherten Aufnahmen dazu! Am Donnerstag den 13.04. um 17.00 Uhr wird sich Doktor Ben Ghezala die Bilder anschauen und mich wohl aufklären was die Ursache für meine Schmerzen ist. Hoffe ich jedenfalls.

Am Campingplatz sammelte ich Irmgard ein und wir fuhren zum "Deutschen Eck", Zeitschriften kaufen und bei LIDL fürs Osterfest noch einige Kleinigkeiten. 

Das Abendessen fand im Freien statt, bei milden Temperaturen, und einem köstlichen Speisenangebot. Das war natürlich von der besten Ehefrau der Welt zusammengestellt.

Und somit wünsche ich allen ein Frohes Fest.


Die gelben Dinger sind keine Hühnereier, sondern Minicitronen.

Mittwoch, 5. April 2023

Das ging schnell!

 Zwei Anrufe, ein Termin!

Der Heribert, der ja vor kurzem hier in Spanien an der Wirbelsäule operiert wurde und nun mit einem breiten, zufriedenen Lächeln durch die Gegend läuft, weil er keine Schmerzen mehr hat, der schwärmt mir täglich von seinem Arzt vor. Den solle ich doch unbedingt wegen meiner Hüftschmerzen konsultieren! Dem hatte ich dann nachgegeben und das Krankenhaus in Denia angerufen. Erfolg, ich hatte einen Termin am Donnerstag 06.04. um 17.30 Uhr. Heribert hatte noch eine Nachuntersuchung bei Dr. Ben Ghezala und erwähnte dabei, dass ich auch einen Termin bei ihm hätte. Oh, das war dem Arzt unangenehm, war er doch zu der Zeit garnicht abkömmlich. Er müsse unbedingt den Termin verlegen. Da ich keinen Anruf vom Krankenhaus erhielt - vielleicht haben die garnicht meine Telefonnummer - wurde ich selbst tätig und fragte nach. Heute Morgen ein Anruf von Nina, der Dame an der Rezeption. Sie erfragte noch einmal den Stand der Dinge und wollte sich demnächst wieder bei mir melden. Zehn Minuten später klingelte das Handy und Nina meldete sich. Heute um 18.30 Uhr wäre ein Termin möglich. Natürlich stimmte ich dem zu.

Sehr rechtzeitig machten uns wir auf den Weg, denn wir wollten vorher noch zum Essen gehen. Denn wer weiß wie lange der Besuch bei Dr. Ben Ghezala dauern wird. Und erst am späten Abend noch Nahrung aufzunehmen, das ist uns dann doch zu spät. Wir begaben uns zum"El Barril", denn das liegt auf dem Weg zu unserem Ziel. Draußen auf der Veranda wehte es kräftig. Die Stoffmarkise flatterte fürchterlich, die Metallschienen bewegten sich dramatisch und das komplette Gerüst wackelte dazu. Hoffentlich hält das Ganze dem Wind stand und fällt uns nicht auf den Schädel. 

Eine Katze schlängelte sich durch die Stühle und unter den Tischen hindurch. 
Wie nicht anders zu erwarten, waren die Teller wieder üppig gefüllt. Für unsere Mägen viel zu voll. Wir mussten richtig kämpfen um nicht die Hälfte wieder in die Küche zurückzugeben. 

Die Clinica Glorieta hat jetzt in dem neuen Gebäude auch Patientenparkplätze in einer Tiefgarage. Die Einfahrt machte mir etwas sorgen, weil es über einen Großen Huckel abwärts ging. Denn der Rampenwinkel bei unserem Skoda ist nicht gerade üppig. Aber es ging glatt, der Unterboden hat nicht aufgesetzt.

An der Rezeption angekommen, staunte ich nicht schlecht. Ich fühlte mich sofort wohl. Ein großzüger, heller Raum stimmt mich positiv. Auch eine Theke mit Kaffee und Getränken steht zur Selbstbedienung zur Verfügung. Irmgard und ich durften noch einen Moment Platz nehmen. Und dann kam er, Doktor Ben Ghezala! Der Mann ist ein Typ! Der zog mich sofort in seinen Bann. So offen und fröhlich empfing er uns, als wäre er ein guter Kumpel! Wow, das gefällt mir.
Geduldig hörte er sich meine Krankengeschichte an und stellte zwischendurch auch gezielte Fragen. Anscheinend kennt er die Klinik in Hamburg in der meine Stenose operiert wurde. Und auch der Name des dortigen Arztes war ihm geläufig. Als ich im weiteren Gespräch erwähnte,  dass ich dort die Aussage erhielt, ich sei zu bequem, ich solle mehr Gymnastik machen um Muskeln aufzubauen, da lachte Dr. Ghezala. "Da sieht man dass der Hamburger Arzt ein Traumatologe ist. Ich bin aber Neurologe und sehe das anders."

Nachdem er mich, besser meine Gelenke untersucht hatte, kam er zu dem Schluß, dass ein MRT und ein dynamisches Röntgenbild erstellt werden sollten. Gemeinsam begaben wir uns zur Rezeption. Dort verhandelte er ein wenig mit der Dame am Tresen und einem Herrn der sich dazu gestellt hatte. Das Ergebnis: Morgen um 11.45 Uhr habe ich den Termin. Wahnsinn wie das hier funktioniert. Ich bin total überwältigt.

Nun werde ich gut schlafen und mich auf Morgen freuen.

Dienstag, 4. April 2023

Ja, heute gibt es was zu erzählen

Irmgard freut sich schon!

Sie erhält heute ihren neuen Ring vom Juwelier zurück. Der wurde etwas erweitert, weil es sich dann doch herausgestellt hatte, dass er im Originalzustand etwas zu eng war. Den abzuholen war unsere erste Amtshandlung heute. Der Ring passt jetzt und Irmgard freut sich sehr darüber.

Bei Mercadona haben wir richtig zugeschlagen. Für mich das wichtigste war natürlich der Nachschub an Radler. Das Regal war gut gefüllt - bevor ich es ausgeräumt hatte. Auch Irmgard trug ordentlich dazu bei, den Einkaufswagen zu füllen. Ja, das ist die Angst vor Ostern! Das heimische Lebensmittellager muss gut gefüllt sein! Denn über die Ostertage gibt es keinen Nachschub.

Als wir unser Mobil wieder erreichten, staunte ich nicht schlecht! Bernd stand hoch oben auf der Leiter und säuberte sein Wohnmobildach.

Da ist er mir etwas voraus. Ich will das zwar auch irgendwann machen, aber erstmal verschiebe ich das von einem Tag auf den nächsten. Bin ja noch einige Zeit hier auf KIKO. Ich hoffe noch auf Regen, dann kann ich mir das vielleicht sparen. Faulheit läßt grüßen!

Etwas fleißiger war ich heute auf einem anderen Gebiet und erhielt dafür ordentlich Schelte. Undank ist der Welten Lohn! 
Als Irmgard sich zum Schauen ihrer Fernsehserie ins Schlafzimmer zurückgezogen hatte, sah ich meine Chance gekommen: Ungestört den Teppichboden im Küchenbereich zu reinigen. Teppichschaum in Aktion und mit der Bürste einreiben war die erste Maßnahme. Aber auch die letzte! Imgard reagierte äußerst allergisch auf die chemischen Dünste und floh stark hustend ins Freie! Dort verbrachte sie die nächste Zeit, konnte also den Film im TV garnicht anschauen.

Einen Termin hatten wir mit Karin und Bernd für heute Abend um 18.00 Uhr festgetackert. Wir wollten ins Restaurant KIKO-Port zum Abendessen gehen. Die hatten ordentlich Werbung gemacht. Es sollte ein spezielles Campermenü angeboten werden. Das wollten wir mal probieren. Denn bisher hatten wir noch nie in diesem Restaurent einen guten Kontakt, waren immer skeptisch geblieben. Doch heute sollten sie eine neue Chance erhalten.

Hier das Plakat im Schaukasten. Doch sie hatten mal wieder ihre Chance vertan, unsere Skepsis wurde bestätigt. Als wir auf der Terasse vor dem Lokal standen, schauten wir nur blöd und ungläubig auf die herabgelassenen Rolläden. Nichts ist mit Camper Menü!

Nun wurde Plan B aktiviert: Wir gingen zu dem Liebligslokal auf der Zuwegung zum Campingplatz, dem CASA JUNAMI.
Und das war eine gute Entscheidung! Es war ein toller, fröhlicher Abend mit ebenso tollen Speisen. Die beiden Betreiber, ein Ehepaar, das erst im Januar geheiratet hatte, ist immer freundlich, aufgeschlossen und lustig. Die Verständigung erfolgt in einem Kauderwelsch aus englisch und spanisch. Alleine das macht richtig Freude!

Der Höhepunkt für mich war das Dessert. Einmal Crema Catalana mit grobem Zucker geflämmt, ein Hochgenuß und dann ein Versuch. Barraquito, eigentlich eine Spezialität von den Inseln, aber die wollte ich hier zum Abschluß der Tafelrunde gerne serviert haben.
Das ist eine Kaffespezialität, sehr süß und kalorienreich mit Alkohol. Juan Carlos, der Wirt staunte nicht schlecht, kannte er das Getränk doch garnicht. Aber er machte sich sofort - über google - schlau und wollte versuchen diese interessante Mischung herzustellen. Also, er hat´s geschafft und mich zufrieden gestellt! Damit endet dieser Teil des Abends.

Wir machen uns auf den Heimweg. Inzwischen ist es kühl geworden und ich zittere wie Espenlaub. Bloß schnell ins Mobil! Dort zog ich sofort meine Winterjacke über und rollte mich in eine Wolldecke ein, mit der ich mich dann ins Bett legte. So kam mein Körper langsam wieder auf Temperatur.

Doch ich hatte noch etwas zu erledigen: Renate und Volker hatten über Karin nachgefragt, ob ich ihnen einen Tipp geben könne wo man in Gruissan gut Muscheln essen könne. Da muss ich auch erstmal in meinen Annalen forschen um das Lokal ausfindig zu machen. Ja, ich fand es tatsächlich heraus. Nun war allerdings noch der tägliche Post für meinen Blog fällig. Ok, wie ihr oben lesen könnt habe ich den auch noch zusammengebastelt. Doch nun ist endgültig Schluss mit Lustig! Feierabend!!!


 

Montag, 3. April 2023

heute zum großen Markt

 In Denia ist heute Markt!

Da wollte Irmgard schon immer einmal hin, jedoch trotz aller Hinweise und Erklärungen konnten wir den nie finden. Heute waren wir mit Dieter verabredet, er wollte selbst dorthin und bot sich an uns im "Schlepptau" zum Ziel führen. Da mussten wir mal wieder den Wecker stellen, denn Abfahrt war für spätestens 09.30 Uhr angesagt.

Was soll ich sagen, wir haben das so gerade eben geschafft. Auf geht die Fahrt. 95% des Weges sind uns ja bekannt. Doch die letzten fünf Prozent, auf die kommt es an! Wir folgen dem himmelblauen Smart in kurzer Distanz. Bloß kein anderes Fahrzeug in die Lücke lassen! Ab der "Clinica Glorieta" wurde es dann ernst: Das Verkehrsaufkommen stieg drastisch, Kollonnenkriechen war angesagt. Plötzlich stoppt Dieter, blinkt nach links und ordnet sich ein, ungeachtet der schraffierten Fläche und durchgezogen Linie. Er biegt tatsächlich nach links ab! Jetzt nur nicht den Anschluß verlieren! Also folge ich ihm. Es wird abenteurlich, die Straße immer enger, vollgeparkt mit PKW´s. Dann einen Schotterweg nach rechts unter die Räder nehmen und........es wird spannend. Wir erreichen einen Platz auf dem schon etliche Autos parken, ich befürchte schon, wir müssen das hier abbrechen. Doch, welch ein Glück, eine Lücke ist frei. Auch Dieter kann seinen Smart abstellen. Seine Erklärung zu der Situation: Da unten auf dem echten Parkplatz steht ein Zirkus mit seinem Fuhrpark und blockiert somit die ganze Fläche. Aber wir legen nur noch eine kleine Entfernung zu Fuß zurück und sind angekommen!

D

dieser Weg führt zum Marktplatz


Und was sehen wir? Eine riesige Ansammlung von Verkaufsständen. Überwiegend werden Bekleidung, Lederwaren, Uhren Schmuck und diverse Gebrauchsgegenstände angeboten. Ein Wettbewerber neben dem anderen. Ob das funktioniert, ob wohl jeder genug Umsatz macht um davon leben zu können? Ich bezweifle das. Was aber so gut wie garnicht zu finden ist, dass sind Gemüse-, Obst und sonstige Lebenmittelstände. Ganz am Ende des Marktes, dort hatten sich tatsächlich eine handvoll dieser Anbieter niedergelassen.






und wir mittendrin


Ich selbst war nach einer Stunde des Danebenstehens müde, mein Rücken und die Hüfte schmerzten. Grund genug für mich, davonzuschleichen und mich ins Auto in den Sitz fallen zu lassen um zu entspannen. Nach einiger Zeit erschien dann auch Irmgard auf der Bildfläche und machte einen glücklichen Eindruck. Sie hatte doch einiges an "must have" ergattert und trug die gefüllten Tüten wie Trophäen zum Auto. 



Wir machten uns auf den Rückweg, jedoch nicht ohne noch Zeitschriften im Deutschen Eck einzukaufen und noch einen Stopp bei ALDI einzulegen. Aber nur kurz. Irgendwie wollten wir jetzt schnellstens nachhause. Für mich war Augenpflege angesagt und Irmgard brauchte auch ihre Ruhe. Bei ihr ist aber Sudoku favorisiert um zu entspannen.
Inzwischen haben wir schon das leckere Abendesen hinter uns. Eine Bemerkung von Irmgard erzeugte bei mir eine ungeheure Befriedigung: "Aber heute hat mich der Markt geschlaucht, ich mag keinen Schritt mehr gehen." Oha, das soll schon was heißen!
Wir werden jetzt nur noch gemeinsam die Markise einziehen, und dann ist Feierabend! Genug für heute. Tschüüüüsss.

Minizitronen im Gras, eine Fotomontage

Sonntag, 2. April 2023

Sonntag

 Es ist eine Menge passiert, aber wir haben nichts damit zu tun, außer sich darüber zu freuen.

Fange ich mal ganz nüchtern an: Heute frühstückten wir mal wieder innerhalb der Hütte. Draußen war es ein wenig frisch. Über Nacht hatte es auch kurz und heftig gestürmt. Wie gut, dass wir gestern Abend noch die Markise eingerollt hatten. 

Nach dem Speisen telefonierte ich noch mit Tochter Corinna. Kein Drama, nein alles normal. Sie hatte ihr Auto in der Werkstatt und sich danach über die hohe Reparaturrechnung beklagt. Ich erhielt von ihr eine Kopie zur Überprüfung. Leider konnte ich nichts außergewöhnliches finden, war alles im grünen Bereich. 

Bei mir war mal wieder Tabletten Stellen angesagt. So war ich eine gute halbe Stunde damit beschäftigt für vier Wochen meine täglich sieben Pillen zu ordnen, damit ich dann auch die jeweils die richtige Dosis für morgens und abends beisammen habe.


das ist nur der geringste Teil meiner Medikamente. Es ist mindestens das Vierfache anderweitig verstaut!

Inzwischen hatte die Sonne ihr Werk getan und die Quecksilbersäule am Thermometer ordentlich nach oben geschoben. So kam denn auch der Wunsch auf, die Markise wieder aufzuspannen. Kein Problem, wir hatten wieder etwas Schatten. Ich besuchte Bernd und wir quatschten, dieses mal nicht über Politik, sondern über weitere Pläne hier auf Kiko, und den Besuch von Camperfreunden, die für einen Tag unseren bisherigen "Stammplatz 156" eingenommen hatten. Denen war das NAVI ausgefallen, und so mussten die Beiden mal wieder analog den Weg finden.

Zurück bei mir im Mobil, konnte ich nicht anders, als den PC einzuschalten und zu schauen wie die dritte Etappe des Ocean Race ausgegangen ist. Ich freue mich, Boris Hermann gewann diese Etappe trotz großer Probleme. Ein Segel war zerfetzt worden und der Mast hatte einen richtig großen Schlitz bekommen. Der wurde auf hoher See repariert. Und das in luftiger Höhe ziemlich oben am Top. Und dann dieser Sieg, das ist einfach Spitze!

Dann war ja in Melbourne das Formel 1 Rennen, wo es recht turbulent zuging. Etliche gelbe Flaggen und auch Neustarts. Nico Hülkenberg lag kurz vor Ende des Rennens sehr weit vorn, ein Podestplatz war zum Greifen nah. Aber ein Abbruch und Neustart hat dann den Erfolg vermasselt. Er wurde achter.   

Was macht unsere Küchenfee heute? Nichts! Sie möchte heute mal nichts kochen. Dafür habe ich jegliches Verständnis! Was machen wir? Nach einigen Ideen kamen wir schließlich überein hier im Frascuela am Platz eine Pizza zu essen. Wohlgemerkt eine, die wir uns dann teilen wollten, weil eine ganze Pizza für unseren Magen viel zu groß ist. Ich zeichnete meine Autosendung auf, damit ich die dann später schauen konnte. 

So bewegten wir uns frohen Mutes nach vorne zum Eingang um dort zu speisen. Bei unserer Abkunft herrschte großer Andrang am Tresen. So machte ich einen langen Arm und angelte mir eine Speisekarte. Damit bewaffnet begaben wir uns in den Kiosk um uns bequem die passende Pizza auszusuchen um die dann zu teilen. Doch da bahnte sich ein Problem an: Wir konnten uns nicht einigen, und so wurde daraus dann ein belegtes Baguette Jamón york y queso für Irmgard und ein Hamburguesa completa für mich. Das hat auch sehr lecker geschmeckt. War mal was anderes.  

da hier Selbstbedienung angesagt ist, wurde eine Neuerung eingeführt: Ein Funkpiepser gibt uns Nachricht wenn wir die Speisen abholen können.


Nun sitzen wir zufrieden und  gesättigt im Mobil und rätseln darüber, ob wir über Nacht die Markise einrollen oder ob wir es wagen können, die ausgezogen zu lassen. Ich befrage mal den Wetterbericht. Meine Entscheidung: Die Markise bleibt draußen. Es ist kein Wind vorhergesagt. Dann hoffen wir mal das es stimmt!


Wir haben die Schnauze voll!

Ja, von dem Fahren auf deutschen Autobahnen!  Nur Stau! Auch heute wieder, da haben wir für 260 Kilometer fünfeinhalb Stunden benötigt! Nee,...